Bedeutung: der Erste, der Anführer, der Prinz.
Prince ist kein gewöhnlicher Vorname: Es ist ein Titel, der zum Vornamen wurde. Er leitet sich direkt vom lateinischen Wort princeps ab, was „derjenige, der den ersten Platz einnimmt“ bedeutet, und trägt daher eine Idee von Adel, Rang und einem außergewöhnlichen Schicksal in sich. Prince einem Kind zu geben, bedeutet, ihm bereits im Wiegenkorb eine symbolische Krone zu schenken.
In der englischsprachigen Welt und vor allem in Subsahara-Afrika (Nigeria, Ghana, Kamerun …) verbreitet, wo „wertvolle“ Vornamen geschätzt werden, hat es sich als Zeichen von Stolz und Ambition durchgesetzt. In der globalen kollektiven Vorstellung bleibt es untrennbar mit dem musikalischen Genie von Prince, dem Künstler aus Minneapolis, dem flammenden und freien Virtuose, dessen Aura den Vornamen nachhaltig geadelt hat.
Heute überzeugt Prince durch seine offensichtliche Stärke und sein unumwundenes Charisma. Kurz, universell und in fast allen Sprachen sofort verständlich, evoziert er den Schwung, die Eleganz und ein selbstbewusstes Selbstvertrauen. Es ist ein Name, der sich nicht versteckt: Er zeigt klar Farbe, die Farbe eines Lebens, das man sich groß vorstellt.
Schwerer, sich als Vorname zu behaupten: Prince ist der Erste, der Anführer, derjenige, der das Licht auf sich zieht. Man stellt sich daher eine charismatische Persönlichkeit vor, geboren für die Bühne, mit dieser kleinen zusätzlichen Präsenz, die dafür sorgt, dass man ihn bemerkt, sobald er einen Raum betritt. Die Ambition ist bei ihm ein natürlicher Motor: Prince strebt nach oben, wagt, weigert sich, sich mit dem hinteren Platz zufriedenzugeben.
Doch die Krone hat nicht nur eine Seite. Der Musiker, der diesen Namen berühmt gemacht hat, war auch ein freier, nicht einzuordnender Schöpfer, der Kühnheit und Sensibilität, Glitzer und Tiefe zu verbinden vermochte. Diese Dualität findet sich bei den Princes wieder: eine flammende Energie gepaart mit einem echten künstlerischen Sinn, eine Vorliebe für Eleganz, Stil und die Inszenierung der eigenen Person. Er ist kein Nachahmer; er geht seinen eigenen Weg und erfindet seine eigenen Regeln.
Unabhängig verträgt er aufgezwungene Autorität schlecht, liebt es aber, sich um sich zu versammeln: Der Prinz braucht einen Hof, nicht nur aus Eitelkeit, sondern weil er sein Licht gerne teilt. Unter der Panzerung des selbstbewussten Auftretens taucht zudem eine echte Sensibilität und ein aufrichtiger Bedarf auf, anerkannt und geliebt zu werden. Seine Zahl 2 erinnert daran: Hinter dem Anführer steht ein Herz, das nach Verbindung sucht.
Großzügig und beschützend gegenüber den Seinen kann Prince gegenüber denen, die ihn in seinen Anfängen unterstützt haben, eine fürstliche Loyalität an den Tag legen. Er liebt das große Leben, die Feste, die ambitionierten Projekte und die Gesten voller Schwung. Vorsicht jedoch: Sein Bedürfnis nach Bühne verlangt ein Publikum, das ihm gewachsen ist, andernfalls wird er sein Königreich vernachlässigen. Im Grunde ist Prince ein moderner Souverän: brillant, frei, magnetisch, ein wenig theatralisch, der vor allem durch Charme regiert.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
Mit Prince ist Liebe keine Eroberung, sondern eine Krone. Als geborener Verführer muss er nicht nachstellen; er zieht durch Gravitation an, durch diese natürliche Aura des *Primus*, die ohne Mühe die Köpfe dreht. Er liebt mit einer königlichen Intensität und verlangt absolute Loyalität und aufrichtige Bewunderung. Die Sinnlichkeit ergreift ihn, wenn er spürt, dass man seinen Wert erkennt, dass man nicht versucht, ihn zu löschen, sondern ihn zu erheben. Doch Vorsicht: Sein Ego, diese „Anführer“-Seite, hat Angst vor der Mittelmäßigkeit. Die Langeweile langweilt ihn schneller als ein Winterregen, und Gleichgültigkeit ist sein schlimmster Feind. Er will einen Partner, der sowohl seine Muse als auch sein Gleichwertiger ist, der ihm eine Leidenschaft bieten kann, die die Seele erhebt. Er sucht nicht zu dominieren, um zu vernichten, sondern um zu schützen. Wenn Sie ihm die Bühne überlassen können, während Sie Ihr eigenes Licht bewahren, werden Sie eine außergewöhnliche, intensive, loyale und zutiefst betörende Liebe erleben.
„Der Erste, der Anführer“, vom lateinischen princeps. Es ist der adlige Titel des Prinzen, der zum Vornamen wurde.
Aus der englischsprachigen und afrikanischen Welt, wo man Vornamen schätzt, die Größe ausdrücken. Er ist lateinischen Ursprungs (princeps).
Nein, es ist kein Name aus dem Heiligenkalender: Er hat kein offizielles Feiertagsdatum.
Der Sänger hat viel zu seiner Bekanntheit beigetragen, aber Prince existierte bereits als Vorname; „Prince“ war übrigens sein eigentlicher Geburtsname.
Er ist überwiegend männlich; die entsprechende weibliche Form wäre Princesse, die viel seltener ist.
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