Bedeutung: der von edler Geburt.
Aus dem Lateinischen patricius.
17. März
Warum dieser Tag? Es ist der Tag, den der Namenstagskalender dieser Figur widmet: Heiliger Patrick.
Bischof römisch-britischer Herkunft aus dem 5. Jahrhundert, eine Schlüsselfigur Irlands. Als Kind versklavt, entkam er, kehrte in die Insel seiner Gefangenschaft zurück und verbreitete seine Botschaft durch Anpassung an die lokalen Bräuche, wobei er eine heidnische Gesellschaft ohne Gewalt transformierte.
Was davon bleibt: Wir lernen, dass Resilienz eine Prüfung in eine Mission verwandeln kann. Er zeigt, dass es möglich ist, zu denen zurückzukehren, die uns verletzt haben, um ihnen mit Intelligenz und Geduld eine gerechtere und brüderlichere Weltanschauung zu bieten.
Patrick wird in Frankreich, in den USA, in Italien, in Spanien, in Brasilien, in Argentinien und in Deutschland am 17. März gefeiert.
Obwohl Patrick heute an das Frankreich der Baby-Boomer erinnert, wurzelt sein Ursprung im antiken Rom: Das lateinische Patricius bezeichnete den Patrizier, den Mann aus edler Abstammung. Doch es war ein britisch-römischer Heiliger des 5. Jahrhunderts, Patrick, Apostel Irlands, der den Namen unsterblich machte. Mit einem Kleeblatt in der Hand, um die Dreifaltigkeit zu erklären, und nach der Legende Schlangen von der Insel vertreibend, wurde er zum Inbegriff der irischen Identität.
In Frankreich erlebte Patrick in den 1950er bis 1970er Jahren einen Boom und wurde zu einem der am häufigsten vergebenen männlichen Namen dieser Generation. Daher trägt er die entspannte, sympathische und populäre Energie der Glorreichen Dreißiger.
Von der Musik (Patrick Bruel) über den Film (Patrick Dewaere) bis zur nobelpreisgekrönten Literatur (Patrick Modiano) ist es ein Name, der Geselligkeit und zugänglichen Charme ausstrahlt. Jeden 17. März wird er zudem nicht nur grün, sondern auch mit einem Bier in der Hand gefeiert: Wenige Namen können sich einer derart globalen Feier rühmen.
Patrick ist das Herz der Party mit großem Herzen. Sein Humor (8/10) ist sein Markenzeichen: der entspannende Witz, die schlaue Bemerkung in der Bar, das ansteckende Lachen. Begabt mit viel Energie (7/10), liebt er Bewegung, Freunde, die Stimmung – kein Wunder für einen Namen, dessen Fest, der St. Patrick’s Day, das fröhlichste des Kalenders ist, gefeiert in Grün und mit Musik auf der ganzen Welt.
Hinter der guten Laune verbirgt sich ein echter Treuer (7/10): Patrick ist in der Freundschaft loyal, da, wenn es zählt, vom Typ, der die Stadt durchquert, um einem Freund zu helfen. Stabil (7/10), hat er die Füße fest auf dem Boden und eine beruhigende Seite, typisch für die Goldenen Jahre – diese Generation, die hart arbeiten und auch richtig feiern konnte.
Wo er sich offen zeigt, ist im Bereich der Emotionen: seine ausgeprägte Sensibilität ist eher niedrig (4/10). Patrick ist nicht der Typ, der sich ausweint oder seine Stimmung überdenkt; er bevorzugt Tat, Witz, das Konkrete. Er braucht etwas Anerkennung (5/10), mag geschätzt zu werden, bleibt aber in einem gesunden Maß. Seine Unabhängigkeit (6/10) und sein Ehrgeiz (6/10) sind im Gleichgewicht: Patrick will erfolgreich sein, ohne seine Freiheit oder seine Lebensfreude zu opfern.
Zusammenfassend: eine Säule der Bar wie der Freundschaft, großzügig, lustig und zuverlässig. Der Typ, von dem man sagt: „Mit Patrick langweilen wir uns nie“ – und das ist das beste Lob.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
Was die Wissenschaft sagt. Die Wirkung eines Vornamens auf den Charakter ist dokumentiert, und mehrere wissenschaftliche Studien haben sich damit befasst. Sie zeigen nicht, dass ein Vorname eine verborgene Persönlichkeit enthält, sondern dass er Aufmerksamkeit bindet, soziale Erwartungen auslöst und leicht verändert, wie andere auf uns reagieren. Lesen Sie unseren Artikel worauf die Psychologie der Vornamen beruht, um mehr zu erfahren.
Der Name „Patrick“ ist das Thema der Datei: behalte ihn EXAKT gleich, passe ihn nicht an die Zielsprache an. Andere Eigennamen, Daten, Zahlen und Orte bleiben unverändert. Antworte ausschließlich mit dem Text auf Deutsch, nichts weiter.
Patrick liebt mit der Schwere einer Institution. Verführen ist für ihn kein frivoles Spiel, sondern eine Krönung. Er jagt keine Herzen, er zieht sie durch seine natürliche Aura an, die eines Mannes, der weiß, dass er Wert besitzt. Sein Charme ist ein schwerer, sinnlicher Samt, der umhüllt, ohne zu ersticken. Er sucht Gleichheit, einen Partner, der die Edelmütigkeit seiner Seele betrachten kann, ohne vor ihr zu verbeugen oder sie zu verachten. Was langweilt ihn? Die Mittelmäßigkeit, die Oberflächlichkeit, alles, was an historischer Tiefe mangelt. Er will eine Leidenschaft mit Gewicht, eine Bindung, die die Prüfung der Zeit übersteht wie alte Steine. Liebe ist für ihn ein heiliger, intimer und intensiver Pakt. Er bietet totale Hingabe, fordert aber im Gegenzug unerschütterliche Loyalität. Er will keinen flüchtigen Roman, sondern eine emotionale Dynastie. Unter seiner scheinbaren Würde pulsiert ein brennendes Herz, ungeduldig, seine Kraft mit dem zu teilen, den er sich gewählt hat.
Er stammt vom lateinischen 'patricius' ab, ‚zur Nobilität gehörig‘, von der Wurzel 'pater'. Er bedeutet im Wesentlichen ‚edel‘ oder ‚von illustrem Ursprung‘.
Am 17. März, dem Festtag des heiligen Patricius von Irland, der weltweit mit dem berühmten Saint Patrick's Day gefeiert wird.
Ein britischer Bischof des 5. Jahrhunderts, der Irland christianisierte und dessen Schutzpatron er ist. Der Legende nach nutzte er das Kleeblatt, um die Dreifaltigkeit zu erklären.
Die gebräuchlichste im spanischen Sprachraum ist 'Pato', auch 'Patri' oder 'Patricito'.
Nein: Patricio ist männlich. Sein weibliches Äquivalent ist Patricia.
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