Bedeutung: Lorbeer; Sieg, Ruhm, Triumph.
Laura hat seine Wurzeln im lateinischen Wort „laurus“, dem Lorbeer, mit dem das antike Rom siegreiche Generäle und große Dichter krönte – daher die Wörter „gekrönt“ oder „Lorbeer“. Der Name trägt somit eine leuchtende Bedeutung von Sieg und Ruhm.
Sein kulturelles Prestige wuchs im 14. Jahrhundert noch weiter, als Laura zur idealisierten Muse des Canzoniere von Petrarca wurde, zum ewigen Symbol der inspirierenden Frau. Im spanischen Kontext ehrt der Heiligenkalender die Santa Laura von Córdoba, eine mozarabische Märtyrerin des 9. Jahrhunderts, deren Gedenktag der 19. Oktober ist.
Heute ist Laura einer der beliebtesten Namen im hispanischen Raum: klangvoll, kurz, elegant und perfekt international, wird er auf der halben Welt gleich geschrieben und ausgesprochen. Er wird als frisch, leuchtend und zeitlos wahrgenommen, ein Name, der Generationen gleichermaßen anspricht und weder überladen noch banal wirkt.
Laura trägt den Sieg im Namen, und man merkt ihr etwas davon an. In ihr mischen sich leuchtend Schwung und Sensibilität: Zum einen die Energie und der gesunde Ehrgeiz dessen, der sich Ziele setzt und sie mit Entschlossenheit verfolgt (typisch für die numerologische Acht); zum anderen eine imaginative und poetische Ader, die sie mit der Laura-Muse von Petrarca verbindet, derjenigen, die inspiriert, ohne es zu beabsichtigen. Dieser doppelte Aspekt – Erde und Luft, Lorbeer und Vers – macht sie genau so attraktiv.
Ihre Sensibilität ist hoch und auch ihre Fantasie: Laura hat eine innere Welt, eigene Ideen und eine Kreativität, die in ihrer Art zu sprechen, zu kleiden oder Probleme zu lösen zum Vorschein kommt. Sie liebt es, zu inspirieren und sich inspiriert zu fühlen, und umgibt sich meist mit Menschen und Projekten, die sie anregen. Die Unabhängigkeit ist ausgeprägt: Sie folgt nicht einfach Strömungen, sondern zeichnet ihren eigenen Weg, was sie jedoch mit Sympathie und Diplomatie tut, mehr als im Trotz.
Im Umgang ist sie warmherzig und hat einen leichten Humor, jene leuchtende Freundin, die den Plan anheizt und dir gleichzeitig zuhört, wenn der Tag schiefgeht. Man denke an die üppige Fantasie von Laura Esquivel oder an die fantastischen Welten von Laura Gallego: In dem Namen liegt diese Fähigkeit, Schönheit zu erschaffen und andere zum Träumen zu begeistern. Der Nachteil ist, dass Laura unter all den Idealen und Zielen selbst sehr anspruchsvoll und etwas perfektionistisch werden kann, frustriert, wenn die Realität ihrer Fantasie nicht gerecht wird. Aber selbst dann bewahrt sie einen optimistischen Kern, einen Glauben daran, dass der Lorbeer kommt, wenn man beharrlich bleibt. Es ist letztendlich ein Name von Frauen, die inspirieren und die streben, zu gleichen Teilen.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
Laura bittet nicht um Erlaubnis, sie fordert Präsenz. Ihre Essenz als Lorbeer, diese Krone der römischen Sieger, verleiht ihr eine einschüchternde Eleganz und eine magnetische Sicherheit. In der Liebe sucht sie keine Anfänger; sie braucht ein Ebenbürtiges, das ihren Blick ertragen kann, ohne zu blinzeln. Es ist pure Sinnlichkeit, eine berechnete Ruhe, die zur tiefsten Intimität einlädt, doch ihr Stolz ist ihr Schild: Wenn die Verführung vorhersehbar oder vulgär wird, erlischt ihr Interesse mit der Kälte eines Winters. Sie verliebt sich in den geteilten Ruhm, in die gemeinsamen Triumphe, die eine Geschichte aus Macht und Leidenschaft weben. Doch die Monotonie ist ihr schlimmster Feind; Langeweile verletzt sie mehr als der Verrat. Laura liebt, wie man einen Kaiser krönt: mit Distinktion, mit sanfter Glut und der Erwartung, die einzige Königin in diesem Königreich zu zweit zu sein. Sie ist nicht leicht zu erobern, aber sobald du es schaffst, dass ihre Krone auf deinen Schultern ruht, erhältst du Zugang zu einer unerschütterlichen Loyalität und einem Vergnügen, das nach ewigem Sieg schmeckt. Es ist eine Liebe, die man genießt, nicht verschlingt.
Er ist lateinischen Ursprungs, von „laurus“, „Lorbeer“, der Pflanze, mit der man in Rom Sieger und Dichter krönte.
„Lorbeer“, und im übertragenen Sinne „Sieg“, „Ruhm“ oder „Triumph“, aufgrund der Lorbeerkranzkrönung der Gekrönten.
Ja, Santa Laura von Córdoba, mozarabische Märtyrerin des 9. Jahrhunderts. Ihr Gedenktag ist der 19. Oktober.
Laura war die Muse, die den italienischen Dichter Francesco Petrarca im 14. Jahrhundert zu seinem berühmten Canzoniere inspirierte, was den Namen zum Symbol der idealisierten Frau machte.
Sehr: Laura wird in Spanisch, Italienisch, Deutsch oder Englisch fast identisch geschrieben und ausgesprochen, was ihn sehr praktisch im Ausland macht.
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