Jordan leitet seinen Namen vom Jordan ab, der heiligen Stätte, an der Jesus nach den Evangelien getauft wurde; das hebräische Yarden bedeutet „nach unten fließen“ oder „absteigen“. Der Name wurde in Europa gebräuchlich, als die mittelalterlichen Kreuzfahrer Wasser aus dem Jordan mit nach Hause brachten, um ihre Kinder zu taufen, und wurde von Figuren wie dem seligen Jordan von Sachsen, dem ersten Oberen der Dominikaner, getragen. Über Jahrhunderte hinweg blieb er relativ unauffällig, explodierte dann in den 1980er und 1990er Jahren in der Popularität, enorm unterstützt durch die globale Berühmtheit des Basketballers Michael Jordan, und wurde zu einem der markantesten unisex-Namen dieser Ära. Heute wirkt er modern, athletisch und lässig und funktioniert gleichermaßen gut für Jungen und Mädchen. Er trägt Assoziationen von Leistung und unprätentiöser Frische sowie einen kreativen Funken durch Träger wie den Filmemacher Jordan Peele. Flüssig im Namen und in der Natur, wirkt Jordan zeitgenössisch, energiegeladen und erfrankend unprätentiös, ein Name, der sich stets in Bewegung befindet.
Jordan besitzt die Leichtigkeit und die frische Ambidextrie eines Namens, der mit jedem funktioniert: einem Jungen, einem Mädchen, einem Startup-Gründer, einem Point Guard. Er fließt, und das ist wörtlich gemeint, da der Name vom Jordan stammt, aus einer hebräischen Wurzel, die „nach unten fließen, absteigen“ bedeutet. Passenderweise ist ein Jordan ein Mensch in Bewegung, die Energie liegt bei 7, die Unabhängigkeit bei 7, jemand, der sich ständig bewegt und dem Nächsten hinterherjagt, bevor das Vorherige abgekühlt ist.
Kulturell ist der Name von Leistung durchdrungen, ohne jemals prätentiös zu wirken. Er erhielt einen explosiven Schub in den 80er und 90er Jahren von einem gewissen Stier aus Chicago und bewahrt bis heute diesen athletischen und aspirationalen Glanz sowie einen kreativen Touch dank Jordans wie dem Filmemacher Jordan Peele, der scharfe Ironie mit echtem Einfallsreichtum verbindet. Jordan ist ambitioniert genug, um zu konkurrieren, aber zu entspannt, um dies unangenehm zu gestalten.
Der niedrigere Stabilitätswert (5) ist Teil des Reizes: Ein Jordan ist nicht dafür gebaut, vierzig Jahre am selben Schreibtisch zu sitzen. Hier herrscht Unruhe, eine Vorliebe für Neudefinition, eine leichte Allergie gegen Routine. Dies macht ihn zu jemandem, der anpassungsfähig und aufregend ist, auch wenn er gelegentlich schwer für Abendessenpläne zu fangen ist.
Da der Name als völlig modern und unisex wahrgenommen wird, haben Jordans oft einen sorglosen und egalitären Touch, mischen sich leicht in Menschenmengen und hassen es, in Schubladen gesteckt zu werden. Unabhängigkeit ist ein zentraler Wert; ein Jordan möchte Raum zum Laufen haben.
Gesellig, aber selbstgesteuert, im Geist athletisch, selbst außerhalb des Spielfelds, ist ein Jordan der Freund mit drei Nebenjobs und einem vollen Kalender, der einem irgendwie doch auf die Nachricht antwortet. Wie der Fluss, nach dem sie benannt sind, sind Jordans am glücklichsten im Fluss, immer auf dem Weg dorthin, immer ihren eigenen Kanal eröffnend.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
Das Herz von Jordan ist ein Fluss, kein stehender Teich. Jordan zu lieben bedeutet, von einer Strömung mitgerissen zu werden, die sowohl sanft als auch unnachgiebig ist, fließend von den Höhen des Idealismus hinab zu den tiefen, verwurzelenden Gewässern der Realität. Er/Sie flirtet nicht nur; Er/Sie taucht ein. Die Verführung ist für Jordan ein Akt der Taufe, eine Reinigung des Oberflächlichen, bis nur noch die rohe und wesentliche Wahrheit der Verbindung übrig bleibt. Er/Sie fühlt sich zu Partnern hingezogen, die eine ähnliche Flüssigkeit besitzen, solche, die sich anpassen und bewegen können, ohne zu zerbrechen, und so den dauerhaften Weg des alten Yarden widerspiegeln. Im Gegensatz dazu ist Starrheit die Kryptonit von Jordan. Stagnation, emotionale Verknöcherung oder Partner, die eine statische Loyalität gegenüber dynamischem Wachstum fordern, werden ihn/sie erschöpfen. Er/Sie sucht eine Verbindung, die gemeinsam absteigt und die Schönheit in der Aufgabe der Kontrolle findet. Die Romantik ist sinnlich, nicht durch Schauspielerei, sondern durch die tiefe Intimität, wirklich bekannt zu sein und von aller Prätention gewaschen zu werden. Es ist eine Liebe, die fließt, unnachgiebig und rein, auf der Suche nach dem Ozean des gemeinsamen Daseins.
Ucy sammelt den Namenstag jedes Vornamens, Land für Land — und die App erinnert dich automatisch am Tag deiner Kontakte.