Bedeutung: regieren und berühmt.
Setzt sich aus den Elementen «walda» (regieren) und «mar» (berühmt) zusammen.
Waldemar ist ein Name germanischen Ursprungs, der Stärke und Macht verkörpert und sich aus den Elementen „walda“ (regieren) und „mar“ (berühmt) zusammensetzt. Obwohl er nach einem König aus einem Märchen klingt, gehört er in der Praxis eher zu den eher entspannten und sympathischen Typen. Er ist nicht derjenige, der lautstark nach Aufmerksamkeit schreit, sondern zieht es vor, durch Ruhe und Intelligenz Respekt zu erzwingen.
Stell dir Waldemar als den Freund vor, der für alles immer eine clevere Lösung parat hat, aber ohne Drama. Er ist bis ins Mark loyal, manchmal stur, wenn es ihm passt, und besitzt das natürliche Talent, Spannungen mit trockenem, aber sehr effektiven Humor zu lösen. Er mag keine unnötigen Konflikte und ist daher oft der Vermittler in der Gruppe.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
Was die Wissenschaft sagt. Die Wirkung eines Vornamens auf den Charakter ist dokumentiert, und mehrere wissenschaftliche Studien haben sich damit befasst. Sie zeigen nicht, dass ein Vorname eine verborgene Persönlichkeit enthält, sondern dass er Aufmerksamkeit bindet, soziale Erwartungen auslöst und leicht verändert, wie andere auf uns reagieren. Lesen Sie unseren Artikel worauf die Psychologie der Vornamen beruht, um mehr zu erfahren.
In der Liebe spielt Waldemar keine seltsamen Spiele; er sucht echte Verbindung und Stabilität. Er zeigt seine Zuneigung eher durch Taten als durch süße Worte, doch wenn er sich wirklich verliebt, wird er überaus beschützend und aufmerksame. Ihm ist wichtig, Teil eines Teams zu sein, daher schätzt er die Kameradschaft und den gemeinsamen Humor in der Partnerschaft sehr.
Waldemar ist ein germanischer Name, der sich aus den Elementen „walda“ (regieren) und „mar“ (berühmt) zusammensetzt. Der Name bedeutet somit übersetzt „der berühmt regiert“ oder „berühmter Herrscher“.
Der Name hat seine Wurzeln im germanischen Sprachraum und war historisch vor allem in den deutschsprachigen Ländern sowie in Skandinavien verbreitet. Er ist die deutsche Form von Namen wie Wladimir oder Woldemar und wurde oft von Adelsträgern getragen.
In Deutschland gab es insgesamt 31 registrierte Neugeborene mit diesem Vornamen. Der Höhepunkt der Popularität lag im Jahr 1965, woraufhin die Häufigkeit stark zurückging und der Name heute sehr selten vergeben wird.
Übliche Koseformen sind Waldo, Wally und Welle. Im internationalen Kontext gibt es Varianten wie Wladimir im Russischen oder Valdemar in skandinavischen Ländern, die jedoch eine leicht andere Aussprache und Schreibweise aufweisen.
Der Name wird als „Val-de-mar“ ausgesprochen und ist ausschließlich männlich. Die Aussprache ist im deutschen Sprachraum eindeutig, wobei die Betonung typischerweise auf der ersten Silbe liegt.
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