Begüm ist ein klangstarker, orientalischer Vorname, der vor allem in der türkischen und kurdischen Kultur verbreitet ist. Er leitet sich vom persischen Wort „bagh“ oder „begum“ ab und bedeutet übersetzt so viel wie „Dame“, „Fürstin“ oder „Herrscherin“. Der Name strahlt eine natürliche Eleganz und einen Hauch von königlicher Würde aus, ohne dabei steif oder unnahbar zu wirken. Über die Jahrhunderte hat er sich von einem reinen Titel zu einem beliebten persönlichen Namen gewandelt, der Stärke und Anmut verbindet.
Wer Begüm heißt, trägt oft eine innere Ruhe in sich, die andere Menschen sofort anzieht. Sie ist nicht die, die lautstark im Mittelpunkt stehen muss, sondern die, die durch ihre klare Ausstrahlung und ihre Intuition das Gespräch bestimmt. Mit einem feinen Sinn für Humor und einem Augenzwinkern meistert sie den Alltag, als wäre sie eine Prinzessin im modernen Gewand. Ihre Stärke liegt in ihrer Gelassenheit; sie lässt sich nicht so schnell aus der Reserve locken, wirkt aber immer höflich und zugänglich.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
In der Liebe ist Begüm treu und hingebungsvoll, sucht aber nach einem Partner, der ihre Unabhängigkeit respektiert. Sie liebt es, wenn der Alltag mit kleinen, romantischen Gestalten aufgelockert wird, ohne dass es kitschig wird. Ein gewisses Maß an Geheimnisvolligkeit mag sie, doch wenn sie sich für jemanden entschieden hat, gibt sie alles. Sie ist diejenige, die den Haushalt mit Liebe füllt, aber auch gerne mal die Führung übernimmt, wenn es ums Planen des nächsten Abenteuers geht.
Begüm ist ausschließlich ein weiblicher Vorname.
Nein, da es sich um einen nicht-christlichen, orientalischen Namen handelt, gibt es keinen kanonischen Namenstag.
Der Name ist in Deutschland zwar bekannt, aber eher selten und kommt vorwiegend in Familien mit türkischem oder kurdischem Hintergrund vor.
Ucy sammelt den Namenstag jedes Vornamens, Land für Land — und die App erinnert dich automatisch am Tag deiner Kontakte.