Xoana ist die galicische und asturische Version des Namens Juana, der seinerseits vom hebräischen Yochanan abstammt und „die Gnade Gottes“ bedeutet. Es ist ein Name mit tiefen Wurzeln auf der iberischen Halbinsel, besonders stark in Galicien, wo er so frisch klingt wie die Brise des Atlantiks. Obwohl er klassisch klingt, hat er eine moderne und ungezwungene Energie, die ihn heute sehr beliebt macht.
Stell dir eine Xoana vor: Sie ist die Freundin, die zu spät kommt, aber immer mit der besten Anekdote, die sie erzählen kann. Sie hat eine seltsame, aber bezaubernde Mischung aus Rebellentum und Zärtlichkeit, die in der Lage ist, wegen eines traurigen Films zu weinen und dann herzhaft über einen schlechten Witz zu lachen. Sie ist bis ins Mark loyal, lässt sich aber von niemandem mit den Füßen treten; wenn es gilt, die Ihren zu verteidigen, tut sie das mit einem Lächeln und einem eisernen Handschuh.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
In der Liebe sucht Xoana nicht den Hollywood-Film-Romantiker, sondern den von häuslichen Abendessen und gemeinsamem Lachen auf dem Sofa. Sie ist leidenschaftlich, aber praktisch: Wenn sie jemanden mag, macht sie das durch Gesten klar, nicht durch lange Reden. Sobald sie sich verpflichtet, ist sie Feuer und Wärme, aber wenn sie verraten wird, ist ihre Kälte glazialer als ein Winter in Ushuaia.
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