Stela ist eine lebendige Variante von Estela, deren Wurzeln oft mit dem griechischen „astēr“ (Stern) oder dem lateinischen „stella“ in Verbindung gebracht werden. Es ist ein Name, der in eigenem Licht erstrahlt und Bilder von Nachthimmeln und himmlischen Leitsternen hervorruft. Seine Geschichte ist so alt wie die menschliche Bewunderung für den Sternenhimmel.
Wäre sie ein Tier, wäre Stela eine Katze, die von oben herab mit Intelligenz und einem Hauch von Schelmerei blickt. Sie ist jene Person, die zwar zu spät kommt, aber den Ort immer besser hinterlässt, als sie ihn vorgefunden hat. Sie besitzt diese seltsame Mischung aus der Organisiertesten der Gruppe und jener, die genau vor dem Losgehen die Schlüssel verliert.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
In der Liebe sucht Stela nicht nach dem Prinzen auf dem weißen Pferd, sondern nach jemandem, der ihre schlechten Witze und ihre dramatischen Stille aushält. Sie ist treu wie ein treuer Hund, aber mit der Haltung dessen, der weiß, dass er recht hat. Wenn sie gewinnt, erobert sie mit Intelligenz; wenn sie verliert, lässt sie dich darüber nachdenken, was hätte sein können.
Einen Lebensplan für das Jahr 2050 entwerfen oder den Kühlschrank aus Langeweile putzen.
Jede langweilige Zusammenkunft in eine unvergessliche Anekdote zu verwandeln.
Menschen, die nur reden, um zu reden, und To-do-Listen, die nicht abgearbeitet werden.
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