Merced hat einen tief religiösen und spanischen Ursprung, der vom lateinischen *merces* abstammt, was „Gnade“ oder „göttliche Gnade“ bedeutet. In Argentinien trägt es eine historische Ladung an Demut und Dankbarkeit und ruft die Jungfrau von Merced, die Schutzpatronin der Gefangenen und der Erlösung, wach hervor. Es ist ein Name mit klassischen Wurzeln, der es geschafft hat, aktuell zu bleiben, ohne seine Essenz der Güte zu verlieren.
Stell dir Merced vor als jene Freundin, die immer eine magische Lösung für alles parat hat, jedoch mit der Eleganz derjenigen, die nicht schreien muss, um gehört zu werden. Sie ist eine seltsame Mischung aus intellektueller Ernsthaftigkeit und einem sauren Humor, den nur die Nächsten zu entschlüsseln vermögen. Sie lässt sich von nichts einschüchtern, auch wenn es manchmal so scheint, als würde sie im Stillen die Welt (oder zumindest das Büro) erobern.
Ein spielerisches Porträt — mit einem Augenzwinkern zu lesen.
In der Liebe spielt Merced nicht Verstecken: Sie will wissen, was auf dem Teller ist, bevor sie bestellt. Sie sucht eine intellektuelle Verbindung, die ihr Gehirn schmeichelt, denn ein schöner Körper füllt nicht die Seele. Sobald sie sich einmal festgefahren hat, ist sie bis ins Mark loyal, aber wenn man sie betrügt, löscht sie einen aus ihrem Leben mit derselben Kälte, mit der sie das Handy ausschaltet.
Ucy sammelt den Namenstag jedes Vornamens, Land für Land — und die App erinnert dich automatisch am Tag deiner Kontakte.